Vorteile für Netzwerkpartner

  • Quantitative und qualitative Verbesserung bei der Materialversorgung
  • Direkte Kooperation mit Herstellern über „Eigennachweise“
  • Kostenreduzierung durch Outsourcing von Dienstleistungen
  • Wissensaustausch und Dialog mit den Partnern
  • Gesicherter Datenaustausch über geschützten Mitgliederbereich der Webseite
  • Marketingunterstützung und höherer Bekanntheitsgrad in Ihrer Region
  • Beratung durch den Netzwerkkoordinator

Partner

Partner im QuRec Netzwerk sind:

 

Adamec Recycling GmbH
Karolinenstraße 156 – 158
90763 Fürth

ELPRO Elektronik-Produkt Recycling GmbH
Hannoversche Str. 66a
38116 Braunschweig

RDE-GmbH
Donatusstraße 127-129
50259 Pulheim-Brauweiler

TDE-Recycling GmbH
Gewerbegebiet im Vorwerk 22
36456 Barchfeld

ZME Elektronik Recycling GmbH
Auf dem Langen Furt 17,
35452 Heuchelheim

 


Was kann entsorgt werden?

Als Faustregel gilt: alle Geräte, die an die Steckdose angeschlossen werden oder batteriebetrieben laufen, dürfen nicht in den Hausmüll gegeben werden, sondern gehören auf den Recyclinghof. Neuere Geräte sind dazu mit einem durchgestrichenen Mülleimer gekennzeichnet.

Details zu den einzelnen Gruppen

Was steckt dahinter?

Alte Geräte können wieder aufgearbeitet werden.

Noch funktionstüchtige Bauteile können für Reparaturen wiederverwendet werden. Das sind beim Computer meist Prozessor, Speicherchips, Festplatten, Diskettenlaufwerke oder Netzteile.

Was passiert mit dem Rest?

Was gibt’s Neues?

QuRec Partner ELPRO Elektronik Produkt Recycling GmbH startet neues Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Behälters für Elektroaltgeräte

Gemeinsam mit den Unternehmen Dr. Brüning Engineering, Gebr. Koch GmbH & Co. KG und dem Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) startet das Braunschweiger Unternehmen ELPRO Elektronik Produkt Recycling GmbH im Rahmen eines ZIM-Kooperationsprojektes die Entwicklung eines gesetzeskonformen Behältertyps für Elektroaltgeräte. Der zu entwickelnde Prototyp soll erstmals zur einer zerstörungsfreien Sammlung und einer sich anschließenden Beförderung von Bildschirm-Altgeräten führen, so dass diese ohne Umweltgefahren einer Wiederverwendung bzw. Verwertung im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft zugeführt werden können.

Bislang hat sich nach Inkrafttreten des ElektroG bei der Sammelgruppe 3 (insbesondere bei Bildschirmgeräten) trotz klaren Vorgaben mangels geeigneter Behältersysteme eine Entsorgungspraxis etabliert, die in vielen Punkten den Vorgaben des Gesetzes widerspricht. So werden Bildschirmgeräte i. d. R. weder separat noch bruchsicher erfasst, die Geräte werden oft durch unsachgemäße Transport- und Umladevorgänge beschädigt und zuletzt werden volle Sammelcontainer beim Erstbehandler i.d.R. abgekippt, so dass es insgesamt zu erheblichen Beschädigungen der angelieferten Geräte kommt. Dies führt nicht nur zu einem erhöhten Zerstörungsgrad, sondern auch die Gefahr der Freisetzung von Schadstoffen, wie z. B. von Quecksilber, nimmt weiter zu.

 

Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ gefördert und hat eine Laufzeit von 15 Monaten.
Quelle: europaticker, 13.09.2010
 


 

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